Die Überwachungskamera WLAN

Überwachungskamera WLAN: Was ist das denn eigentlich für eine Kamera?

Warum eine „Überwachungskamera WLAN“?

WLAN Überwachungskameras versenden ihre Daten drahtlos zum Endgerät. Eine kabelangebundene Überwachungskamera versendet ihre Daten über ein Kabel zum Endgerät. Das heißt, wenn das Verlegen von Kabeln unmöglich oder unerwünscht ist, ist eine „Überwachungskamera WLAN“ eine sehr einfache und gute Option zur herkömmlichen Überwachungskamera mit Kabelanschluss. Außerdem können Sie auf die „Überwachungskamera WLAN“ ganz bequem von überall auf der Welt zugreifen. So können Sie ohne Sorgen um die Sicherheit Ihres Hauses in den Urlaub verreisen. Falls Sie gerne mehr über die Überwachungskamera allgemein und nicht nur über die „Überwachungskamera WLAN“ selbst erfahren möchten, habe ich einen interessanten Wikipedia Artikel zu dem Thema für Sie heraus gesucht. Den Wikipedia Artikel finden Sie hier.

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System „Überwachungskamera WLAN“

Das System der „Überwachungskamera WLAN“ funktioniert in der Weise, dass die Überwachungskamera die aufgenommenen Bilder und Videos per Videostream an IP-Netze weiter gibt. Über diese IP-Netzte können Sie die aufgenommenen Bilder und Videos auf Endgeräten, wie zum Beispiel einem Rechner oder einem Handy einsehen. Die „Überwachungskamera WLAN befindet sich also in einem geschlossenen Fernsehsystem.  Somit müssen Sie also keine WLAN Überwachungskameras an einen Rechner anschließen. Denn die „Überwachungskamera WLAN“ verschickt ihre Bilder und Videos eigenständig über ein WLAN-Netz-Gerät. Die Bilder und Videos sind dann mit Endgeräten, die Sie nur einmal einrichten müssen, überall auf der Welt einzusehen.

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Vorteile einer WLAN Überwachungskamera

Ein Vorteil der „Überwachungskamera WLAN“ ist, dass die Bild- oder Videoübertragung von mehreren Nutzern gleichzeitig angesehen werden kann. Außerdem können Sie über die entsprechenden Endgeräte aus der Ferne Einstellungen an der Überwachungskamera vornehmen. Dazu gehören zum Beispiel die Software, zu aktualisieren oder eine Schwenk-Neige Kamera nach Belieben auszurichten. Ein Vorteil dieser Art der Überwachungskamera wurde in den vorherigen Punkten bereits öfter angesprochen. Nämlich, dass Sie die Bilder oder Videos, die die „Überwachungskamera WLAN“ überträgt auf allen einmalig eingerichteten Endgeräten von überall auf der Welt aus einsehen können und die Überwachungskamera über ein Endgerät von überall aus der Welt steuern können. Ein weiterer Vorteil, der bereits angesprochen wurde, ist, dass die „Überwachungskamera WLAN“ die Bilder oder Videos, die sie aufnimmt, selbstständig verschickt und Sie sie nicht an einen Rechner anschließen müssen. Außerdem können Sie die „Überwachungskamera WLAN“ nicht nur zum Entlarven von Dieben und Einbrechern nutzen, sondern darüber hinaus auch noch im Kinderzimmer installieren. So können Sie nachts ausgehen und wissen trotzdem immer, ob das Kind gut schläft. Aufgrund dieser Vorteile finden WLAN Überwachungskameras mittlerweile in privaten Haushalten immer öfter Anwendung, aber auch im gewerblichen Bereich werden WLAN Überwachungskameras immer beliebter. Die Anzahl und die Qualität der verkauften WLAN Überwachungskameras in Geschäften nimmt immer weiter zu. Man kann festhalten, dass WLAN Überwachungskameras aufgrund der immer weiter fortschreitenden Optimierung der Netzwerkverbindung und der Komprimierung der Bilder und Videos heutzutage gute Bilder und Videos bei angemessener Übertragungszeit liefern.

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Nachteile einer WLAN Überwachungskamera

Ein Nachteil der „Überwachungskamera WLAN“ ist, dass durch die drahtlose Verbindung Hacker ein leichtes Spiel haben können die Daten der Überwachungskamera abzufangen. Daraus folgt, dass Sie sich mit der Sicherung dieser Daten auseinandersetzen müssen. Mehr dazu können Sie unter der Kategorie „Installation und Verwendung“ finden. Ein weiterer, allerdings lange nicht so schwerwiegender Nachteil ist, dass Sie nach der Befehlseingabe in das Endgerät meist ein paar Minuten warten müssen, bis der Befehl umgesetzt wird. Dabei kommt es maßgeblich auf die Stärke der Verbindung an.

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Überwachungskamera WLAN: Geschichtlicher Hintergrund

1996 wurde die erste zentralisierte Netzwerkkamera erfunden. Sie wurde hergestellt von dem Unternehmen Axis Communications. Zentralisierte Netzwerkkameras sind Überwachungskameras, die direkt mit einem Videorekorder verbunden sind. Dieser Videorekorder zeichnet die entstandenen Bilder oder Videos auf. Außerdem wurden diese Überwachungskameras von individuellen Webservern betrieben. Ende der 90er Jahre benutzte das Unternehmen Axis zum ersten Mal das Betriebssystem Linux. Dies sollte die Überwachungskameras betreiben. 1999 wurde die erste dezentralisierte Netzwerkkamera von dem Unternehmen Mobotix erfunden. Durch diese Neuerfindung benötigte man keinen Videorekorder mehr, zum Aufzeichnen von Videos oder Bildern. Auf die dezentralisierte Netzwerkkamera konnte man nun über einen beliebigen Rechner zugreifen. Einzige Bedingung war, dass der Rechner über das gleiche Betriebssystem verfügt, wie die Überwachungskamera selbst. Somit wurden die Aufgaben nicht mehr vom Videorekorder erfüllt, sondern vom Rechner. Außerdem war der Rechner nicht mehr direkt mit der Überwachungskamera verbunden. Somit konnte man aus der Ferne auf die Überwachungskamera zugreifen. Letztendlich wurde 2005 eine Netzwerkkamera erfunden, die in der Lage ist, bestimmte Ereignisse zu erkennen und über die Alarmfunktion, welche bereits auf der Startseite ausführlich erklärt ist, den Besitzer der Überwachungskamera zu informieren. Allerdings haben sich die Netzwerkkameras in den letzten Jahren in riesigen Sprüngen weiterentwickelt. So entstehen also immer wieder neue Erfindungen und es ist schwierig dort immer auf dem Laufenden, zu bleiben. Aus dem Erfindungseifer entstand letztendlich auch vor ein Paar Jahren die „Überwachungskamera WLAN“, als besondere Form der Netzwerkkamera.